Über uns

Regionalität
 
steht für eine  Landwirtschaft, die ihren spezifischen regionalen Charakter hat, eine regionale Identität.
 
Regionalität bedeutet im Einklang mit den geographischen und kulturellen Gegebenheiten einer Region wie Klima, Böden und Traditionen zu arbeiten.
 
Denn eine landwirtschaftlich genutzte Region definiert sich durch die klimatischen und ökologischen Bedingungen und den daraus hervorgehenden traditionellen Wirtschaftsweisen.
 
Ich habe es mir zum Ziel gemacht, diese regionalen landwirtschaftlichen Strukturen und deren landschafts- und kulturprägenden Nutzen zu erhalten und damit neue Maßstäbe in Hinblick auf Umwelt- sowie Gentechnikfreiheit zu setzen.
 
 
 
 
Traditionelles Know-how

Der Regionalitätsbegriff steht zudem in engem Zusammenhang mit  dem besonderen Knowhow einer Region.

An apple a day keeps the doctor away”
, lautet das englische Sprichwort.

„Einen Apfel am Tag, Arztgespart.”

Sind Äpfel wirklich wirksamer als Medikamente?
Was steckt in der Wunderfrucht?






Einer Studie  der Universität Oxford zufolge ist der tägliche Genuss eines Apfels bei der
Prävention
von
Schlaganfällen
und
Herzkrankheiten
genauso wirksam wie cholesterinsenkende
Medikamente.
 
Äpfel enthalten wertvolle Flavonoide. Flavonoide sind sekundäre Pflanzenstoffe, die hochwirksame  Antioxidanzien aufweisen.

Dies kommt unserem Gefäßsystem zugute. Wer regelmäßig Äpfel ist, stärkt seine Gefäße und beugt Schlaganfall und Herzkrankheiten vor.

Äpfel enthalten Pektine. Diese gehören zu den pflanzliche Polysachariden und sind wichtig für  unser Immunsystem.
 
Eine Studie der University Illinois bestätigt, dass Äpfel unser
Immunsystem stärken und wir seltener krank werden.
 
Pektine sind auch für die  Verdauung essentiell, da sie auch als „Darmputzer“ bekannt sind.
 
Äpfel sind also sehr wertvoll für unsere Darmflora. Das erklärt auch, warum man bei Durchfall einen geriebenen Apfel essen sollte. 
Bei Durchfall verliert der Körper wichtige Mineralstoffe und Flüssigkeit. 
 
Äpfel liefern Flüssigkeit, Mineralstoffe und Zucker. Der Ballaststoff Pektin quillt im Darum auf und stopft. Der Apfel sollte gerieben sein, weil er dann besser verdaulich ist.
 
Was steckt noch im Apfel?

Gute, leicht verdauliche Kohlenhydrate; Frucht- und Traubenzucker 

Vitamin C, vor allem in sonnengereiften Äpfeln 

Mineralstoffe, vor allem Kalium für einen gesunden Nerven- und Muskelstoffwechsel 
Der Apfel kann also ohne Zweifel als Wunderfrucht bezeichnet werden. 
Aber nicht vergessen: 
 
Unter der Schale stecken viele wichtige Inhaltsstoffe, also nicht schälen sondern ganz genießen!
Der Apfel zählt zu den beliebtesten Obstsorten in Österreich.
Das zeigt auch der Pro-Kopf Konsum von Äpfeln in Österreich. Durchschnittlich 19,6 Kilogramm Äpfel haben wir 2014/2015 pro Kopf gegessen. 
Das ist ganz schön viel.